Ulrike Hartmann

 












































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REZENSIONEN ZU „MUTTERSCHULDGEFÜHL“

                                            


„(...) dieses Buch sollte wirklich in jeder Familie zu finden sein, damit

die Mütter begreifen, dass sie die Ansprüche an sich selbst nicht immer höher schrauben müssen. Damit sie von Anfang an verstehen,

dass sie nicht alles mit sich machen lassen und nicht dem hohen Perfektionsanspruch der Gesellschaft nachgeben müssen.“

Zur gesamten Rezension...

             Kinderohren - was Kinder hören oder lesen sollten

9. Februar 2011



„Ulrike Hartmann zeigt ziemlich klar und eindeutig (und sehr lustig!)

auf, dass man eigentlich heute weder “richtig” schwanger sein kann, noch “richtig” gebären, geschweige denn “richtig” erziehen oder

gar “richtig” sein. (...) Ein Buch, (..) dem ich einen Platz in jedem Nachttischchen, nein AUF jedem Nachttischchen wünsche. (...)

Ich empfehle es jeder Mutter. (Und mancher Großmutter, Schwester,  Schwägerin, den Vätern, Großvätern, Brüdern und Onkeln, kinderlosen  befreundeten Paaren jeder Zusammensetzung – und sowieso allen  Besserwissern.)“                                             

DENKDING - Frau Ziefle bezieht Stellung

8. November 2010



„Ein amüsantes Buch mit wertvollen Tipps.“

MDR um zwölf

Live -Interview, 10. Dezember 2010



„Mit ihrem Sachbuch „Mutterschuldgefühl“ hat die 44-jährige Essenerin nicht etwa einen Betroffenheitsbericht oder gar einen Erziehungs-ratgeber veröffentlicht. Vielmehr sind es 208 Seiten voll mit Kritik

an einer Leistungsgesellschaft, in der Kinder nicht mehr Kinder

sein dürfen und Mütter den Begriff „Leistungscoach“ verdient hätten.“

Zum Interview...

DerWesten.de

15. März 2011



„Sehr anschaulich stellt sie dar, wie sie sich durch Ärzte, Ratgeber, andere Mütter  usw. verunsichern ließ und immer wieder ihre eigene Position finden musste (...) Für PEKiP-Gruppenleiterinnen dürfte von Interesse sein, wie sie den Austausch mit anderen Müttern

in der Gruppe erlebte. Aber auch der Blick auf das eigene Kind

und der Vergleich mit anderen Kindern im Hinblick auf Entwicklung

und Können. (...) Für Frauen, die sich mit dem gesellschaftlichen Druck auf ihre Rolle beschäftigen, ist dies sicherlich ein lesenswertes Buch.“. Zur Buchvorstellung...

PEKiP-Info PEKiP e.V.

Ausgabe 45/Mai 2011



„Alles mache ich falsch! Zu diesem Urteil kommen viele Mütter, die Kinder, Beziehung und Beruf vereinbaren und an ihren

perfektionistischen, viel zu hoch gesteckten Maßstäben scheitern. Ulrike Hartmanns Buch versteht sich als Befreiungsschlag für gestresste Mütter.“    

PLANET WISSEN online

WDR/ SWR/ BR-alpha, 22. Januar 2011



„ (...) Dabei erzählt sie nicht nur vom alltäglichen Wahnsinn, den man

als Mutter mit Perfektionsanspruch ausgesetzt ist, sondern zeigt auch, wie man die Falle des ewig schlechten Gewissens umgehen kann.

Ein heilsames und empfehlenswertes Buch für Eltern - und alle Menschen, die planen, irgendwann Kinder in die Welt zu setzen.“

fem.com

30. November 2010



„´Sie sind schwanger`: Für viele Frauen beginnt mit dieser frohen Botschaft auch ein stetiges Sorgen und Bangen. Wird es meinem Baby gut gehen? Werde ich eine gute Mutter sein? Ulrike Hartmann (...) erklärt (...) wie es zu Selbstzweifeln kommt - und wie man dagegen angehen kann.“ Zum Interview...

Berliner Morgenpost

12. März 2011



„Mit all den Hilfsmitteln und Erwartungen steigt auch der Druck

auf Eltern, alles richtig zu machen – und die Angst, es nicht zu schaffen. Die Autorin Ulrike Hartmann schildert (...) wie sie versuchte

'ein perfektes Kind in einem perfekten Heim zu einer perfekten Karriere' heranzuziehen und irgendwann nicht mehr sich selbst, sondern

den gesellschaftlichen Anspruch um sich herum in Frage stellte.“

Zum Interview...

BASLER ZEITUNG

3. November 2010



„Wenn sich der ersehnte Erfolg nicht einstellt, dann haben sie etwas falsch gemacht, denken die jungen Mütter. Dagegen richtet sich Autorin

Ulrike Hartmann mit ihrem Buch.“ Zum Artikel...

                                                               BILD.de

                                             15. Dezember 2010



„Wie Mütter aus der Tretmühle herauskommen, welche Möglichkeiten es gibt, souverän und überlegt zu handeln, all das und vieles mehr, beschreibt Ulrike Hartmann humorvoll, einfühlsam und ohne gnadenlos erhobenem Zeigefinger. Trotz ernster Materie liest sich das Buch genussvoll.“


                          brikada - Magazin für Frauen

                                                     5. Februar 2011





LESERINNENSTIMMEN


„Die Autorin Ulrike Hartmann bringt auf den Punkt, welche Mechanismen in der heutigen Zeit in der Kindererziehung ablaufen und was FRAU hinterfragen und ändern kann. Und dazu noch auf so witzige und ehrliche Art und Weise, dass sich beim Lesen Lachen und Wut (über die selbst so oft negativ erlebten Situationen) ständig abwechseln. Ganz häufig nickte ich heftig beim Lesen mit dem Kopf und ein Jawohl, genauso ist es!" ging mir durch den Kopf, weil wieder eine Szene beschrieben wurde, die ich selber so erlebt habe. Ich empfehle es allen die Kinder haben oder bekommen wollen. Uns allen wünsche ich mehr Gelassenheit und weniger Perfektionismus!“

                                  Rezensentin auf amazon.de

                                              27. November 2010



„Dieses Buch ist das ideale Geschenk für alle Schwangeren, die dadurch die Chance haben, wenigstens dem einen oder anderen Schuldgefühl zu entgehen. Aber auch "erprobte" Mütter sollten es lesen. Ich verspreche, es entspannt ungemein! Noch dazu ist das Buch

kurzweilig geschrieben, in vielen Episoden kann sich die Leserin wunderbar wiedererkennen - von mir eine uneingeschränkte Empfehlung!“

                                Rezensentin auf amazon.de

                                                   9. Februar 2011



„Statt der Unmenge an Ratgebern sollte jede schwangere Frau zuallererst dieses Buch lesen - das war mein erster Gedanke, als ich die Leseprobe gelesen hatte. Meiner Tochter und uns hätte es so manchen absolut unnötigen Stress erspart. Aber es gibt ein spanisches Sprichwort, das besagt in etwa: besser spät, als nie. D. h. ich bin froh, dass ich mittlerweile versuche, von diesem Perfektions-Panikmache-Zug abzuspringen, auch wenn es uns Müttern dabei nicht leicht gemacht wird. Es tut auf jeden Fall gut, zu wissen, dass man als Mutter nichtallein ist mit diesem Wahn und es anderen ähnlich geht. Und es tut unheimlich gut, etwas gelassener sein zu dürfen - ganz ohne schlechtes Gewissen und missratene Kinder ...“

Rezensentin auf amazon.de

                                                   28. Oktober 2011

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