
„Man kann den Duft, den die Rosen, der Lavendel und die anderen Pflanzen aus Annas Garten verströmen, beim Lesen förmlich durch die Seiten hindurch riechen. (…) Ein mit spürbarer Hingabe geschriebenes Buch mit toll ausgearbeiteten Figuren, mit denen man lacht und leidet. Ein Roman, den man am besten auf einem Liegestuhl im Garten genießen sollte.“
„Liebe geht durch den Garten‘ ist in erster Linie ein Mut machendes Buch über Frauen, die ihre eigenen Wege gehen, zu ihren Gefühlen stehen und an Statur gewinnen. Ein einfühlsames kurzweiliges Buch mit einem kräftigen Schuss Humor, in dem die Welt der Kleingärtner eine stimmungsvolle Kulisse abgibt. Der Balkon, die Terrasse oder ein lauschiges Plätzchen im sprießenden Frühlingsgarten bieten sich als Lektüre-Ort geradezu an.“
„In Nachbars Garten wartet das Glück. (…) Ein herrlich leichter Liebesroman, der mir Lust machte, in den Garten zu gehen.“
„Wie im echten Leben – ein tolles Lesevergnügen, warmherzig und witzig.“
„Ein humorvoller Roman mit lebensnahen Einblicken in den Mikrokosmos Kleingartenverein. Herzerwärmende Unterhaltung für lange Winterabende.“
„Scharmanter Schmöker!“
„Ulrike Hartmanns ‚Liebe geht durch den Garten‘ (Diana Verlag) macht richtig gute Lese-Laune.“
Buchtipp mit Verlosung von 10 Exemplaren des Romans
BUCHTIPPS: Ulrike Hartmann: Liebe geht durch den Garten
„BUCH-TIPP zu Ostern: Liebe geht durch den Garten.“
Verlosung: 2 Exemplare des Romans
„BUCHTIPP Die schönsten Schmöker – Liebe geht durch den Garten“
„Tolle Bücher – Liebe geht durch den Garten“
„Liebe geht durch den Garten – 320 Seiten Lesevergnügen“
„BUCHTIPP – Ein Schmöker zum Valentinstag“
„Wunderbare Unterhaltung. (…) Innerhalb von zwei Tagen habe ich die Geschichte verschlungen und wurde dabei ganz wunderbar unterhalten.“
„Ein besonders kurzweiliger Roman, man möchte ihn gar nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat. Es war irgendwie anders als bei ähnlichen Büchern. Ich hab mich die ganze Zeit gefühlt, als wäre ich dabei, als säße auch ich mitten in diesem Garten. Und da bleibe ich jetzt ganz einfach sitzen und warte. Auf das nächste Buch von Ulrike Hartmann.“
„Fazit: Hach! Eine Geschichte so richtig fürs Herz, mit viel Humor, aber ohne dabei kitschig zu werden.“
„Es entwickelt sich eine hübsch zu lesende Geschichte, die natürlich völlig vorausschaubar ist, und trotzdem habe ich mich köstlich amüsiert dabei. (…) Hübsche Lektüre, wie man sie manchmal braucht zum Ausspannen und Abschalten von all den Mühen, die der Alltag auch für die Leser bereithält …“
„Ein toller Unterhaltungsroman, der nicht nur Lust aufs Gärtnern macht, sondern auch zeigt, dass es sich lohnt für etwas zu kämpfen.“
„Ein bezaubernder Roman voller Gefühl und Herzenswärme. (…) Die Suche der Protagonistin nach dem Glück kann man hautnah miterleben und dieses Glück schwappt auf den Leser über.“
„Bei jeder Beschreibung der Gartenarbeit, der blühenden und duftenden Blumen, der Bäume, der Luft und der Sonnenuntergänge spüre ich Ulrike Hartmann, wie sehr sie selber dieses Ambiente liebt. Da sind ihr einige sehr schöne poetische Passagen geglückt.“
„Ein tolles Buch für zwischendurch, welches definitiv Lust auf Sommer macht. Hier spreche ich eine klare Leseempfehlung aus.“
„Schwungvoll, frisch und dabei unterhaltsam, mit einem Hauch Nachdenklichkeit und Melancholie ist dies ein wundervolles Frühlingsbuch, wenn man selbst gerade nicht gärtnern kann, weil es mal wieder Katzen und Hunde vom Himmel regnet.“
„Liebe geht durch den Garten“ ist der Debütroman von Ulrike Hartmann und das perfekte Buch für einen ruhigen Sonntag im Schrebergarten oder um von einem zu träumen.“
„Ein gut gelungener, unterhaltender Roman, der tatsächlich ein wenig von der frischen Sommerbrise verbreitet, mit dem er mir auf den Schreibtisch geflattert ist.“
„Wochenend-Lektüre! (…) allein das Titelbild macht so dermaßen Frühlingslaune, dass ich euch das Buch nicht vorenthalten will. Dazu noch ein Klappentext, der so charmant ist, dass ich mich frage: Warum liegt das Buch noch nicht auf meinem Nachttischchen, hm?“
„´Der Roman wirkt einfach sehr authentisch`, sagt Katrin Haar, Buchhändlerin bei Giesen-Handick (…)“
„Eigentlich wollte ich nur mal kurz reinlesen in den Roman, und dann konnte ich ihn nicht mehr aus der Hand legen. (…) Ich habe mich köstlich amüsiert.“
„Ein wundervoller Gute-Laune Roman, den man nicht aus der Hand legen kann. (…) Ulrike Hartmanns Debütroman ist witzig, frech, blumig und so romantisch … Lesespaß garantiert! (…) daher 5 Sterne plus von mir für diesen zauberhaften Roman.“
„Eine tolle romantische Komödie mit einigen Höhen und Tiefen. (…) 5 von 5 Sternen.“
„Dieser Roman ist eine absolute Wohlfühllektüre! (…) Ein wunderschönes Buch, das mir wohlige Lesestunden beschert hat.
„Ein Unterhaltungsroman im besten Sinne! (…) Ulrike Hartmann schreibt locker und ausgesprochen treffsicher.
„Das liegt am Sprachwitz, am spritzigen Stil der Verfasserin und an den Höhepunkten. Und Liebe gibt es auch, die kommt in besonderem Maß und ganz anders als üblich vor.“
„Eine romantische und zugleich lustige Geschichte, welche die Natur und die Liebe miteinander verbindet. (…) Ein tolles Buch! Insgesamt gebe ich dem Buch 5 von 5 Sternen (…)“

Thema: „Generation Weichei – Wie viel Disziplin ist richtig?“
Moderation : Wieland Backes
Mit Bernhard Bueb, Peter Fauser, Ulrike Hartmann u.a.
25. Februar 2011, 22.00 Uhr
Live-Interview mit Ulrike Hartmann zu „Mutterschuldgefühl“
Moderation: Anja Petzold
10. Dezember 2010, 12.00 Uhr
Freude, Falle, Frust – der Mutterliebe zarte Sorgen
Autorin: Justina Schreiber
Mit Margarete Mitscherlich, Ulrike Hartmann u.a.
5. Mai 2011, 20.30 Uhr, radioThema, ca. 60 Minuten
Textauszug „Mutterschuldgefühl“
30. Juli 2011
Live-Interview mit Ulrike Hartmann zu „Mutterschuldgefühl“
Moderation: Dagmar Fulle
2. Dezember 2010, 10.00 Uhr
„Mit all den Hilfsmitteln und Erwartungen steigt auch der Druck auf Eltern, alles richtig zu machen – und die Angst, es nicht zu schaffen. Die Autorin Ulrike Hartmann schildert (…) wie sie versuchte ‚ein perfektes Kind in einem perfekten Heim zu einer perfekten Karriere‘ heranzuziehen und irgendwann nicht mehr sich selbst, sondern den gesellschaftlichen Anspruch um sich herum in Frage stellte.“ 3. November 2010, Basler Zeitung
„Mit ihrem Sachbuch „Mutterschuldgefühl“ hat die 44-jährige Essenerin nicht etwa einen Betroffenheitsbericht oder gar einen Erziehungsratgeber veröffentlicht. Vielmehr sind es 208 Seiten voll mit Kritik an einer Leistungsgesellschaft, in der Kinder nicht mehr Kinder sein dürfen und Mütter den Begriff „Leistungscoach“ verdient hätten.“, 15. März 2011, Westdeutsche Allgemeine Zeitung
„Alles mache ich falsch! Zu diesem Urteil kommen viele Mütter, die Kinder, Beziehung und Beruf vereinbaren und an ihrenperfektionistischen, viel zu hoch gesteckten Maßstäben scheitern. Ulrike Hartmanns Buch versteht sich als Befreiungsschlag für gestresste Mütter.“ 22.Januar 2011
„´Sie sind schwanger`: Für viele Frauen beginnt mit dieser frohen Botschaft auch ein stetiges Sorgen und Bangen. Wird es meinem Baby gut gehen? Werde ich eine gute Mutter sein? Ulrike Hartmann (…) erklärt (…) wie es zu Selbstzweifeln kommt – und wie man dagegen angehen kann.“ 12. März 2011, Berliner Morgenpost
„Wenn sich der ersehnte Erfolg nicht einstellt, dann haben sie etwas falsch gemacht, denken die jungen Mütter. Dagegen richtet sich Autorin Ulrike Hartmann mit ihrem Buch.“ 15. Dezember 2010
„Dabei erzählt sie nicht nur vom alltäglichen Wahnsinn, den man als Mutter mit Perfektionsanspruch ausgesetzt ist, sondern zeigt auch, wie man die Falle des ewig schlechten Gewissens umgehen kann. Ein heilsames und empfehlenswertes Buch für Eltern – und alle Menschen, die planen, irgendwann Kinder in die Welt zu setzen.“ 30. November 2010
„Sehr anschaulich stellt sie dar, wie sie sich durch Ärzte, Ratgeber, andere Mütter usw. verunsichern ließ und immer wieder ihre eigene Position finden musste (…) Für PEKiP-Gruppenleiterinnen dürfte von Interesse sein, wie sie den Austausch mit anderen Müttern in der Gruppe erlebte. Aber auch der Blick auf das eigene Kind und der Vergleich mit anderen Kindern im Hinblick auf Entwicklung und Können. (…) Für Frauen, die sich mit dem gesellschaftlichen Druck auf ihre Rolle beschäftigen, ist dies sicherlich ein lesenswertes Buch.“ Ausgabe 45/Mai 2011
„Wie Mütter aus der Tretmühle herauskommen, welche Möglichkeiten es gibt, souverän und überlegt zu handeln, all das und vieles mehr, beschreibt Ulrike Hartmann humorvoll, einfühlsam und ohne gnadenlos erhobenem Zeigefinger. Trotz ernster Materie liest sich das Buch genussvoll.“ 5. Februar 2011
„Ich bin selbst eine dieser Mütter, die stapelweise Ratgeber gelesen hat. Viele davon scheinen mir heute verzichtbar. Aber dieses Buch sollte wirklich in jeder Familie zu finden sein, damit die Mütter begreifen, dass sie die Ansprüche an sich selbst nicht immer höher schrauben müssen. Damit sie von Anfang an verstehen, dass sie nicht alles mit sich machen lassen und nicht dem hohen Perfektionsanspruch der Gesellschaft nachgeben müssen.“ 9. Februar 2011, Kinderohren – was Kinder hören oder lesen sollten
„Ulrike Hartmann zeigt ziemlich klar und eindeutig (und sehr lustig!) auf, dass man eigentlich heute weder “richtig” schwanger sein kann, noch “richtig” gebären, geschweige denn “richtig” erziehen oder gar “richtig” sein. (…) Ein Buch, (..) dem ich einen Platz in jedem Nachttischchen, nein AUF jedem Nachttischchen wünsche. (…) Ich empfehle es jeder Mutter. (Und mancher Großmutter, Schwester, Schwägerin, den Vätern, Großvätern, Brüdern und Onkeln, kinderlosen befreundeten Paaren jeder Zusammensetzung – und sowieso allen Besserwissern.)“ 8. November 2010
u.a. Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg
– fibz familienmagazin
– flair – Frauengesundheit & Frauenbalance
– Grazia
– Ibbenbürener Volkszeitung
– Katholisches Sonntagsblatt
– Laura
– NRZ
– Westdeutsche Allgemeine Zeitung
– Der Westen.de